Wem hilft Gesangstherapie?

Gesangstherapie kann sowohl bei körperlichen Erkrankungen, Lebenskrisen, schwierigen Übergängen als auch bei psychischen Erkrankungen und als Weiterbehandlung nach stationären (psychiatrischen) Aufenthalten helfen.

Singen  für die Seele

Auf seelischer Ebene hilft Gesangstherapie bei...

  • Angststörungen
  • Depression
  • Stress, Erschöpfung, Überlastung und Burn Out
  • Tod / Abschied / Übergänge
  • Trauma

Singen für den Körper

Auf körperlicher Ebene hilft Gesangstherapie bei...

  • Atem- und Lungenproblemen z.B. Asthma, COPD
  • Immunschwäche
  • chronischem Schmerz
  • Beschwerden im Hals-Nasen-Ohren-Bereich
  • Kreislaufproblemen
  • hohem Blutdruck
  • neuropathischen Schmerzen
  • Rheuma

Bei psychischen Erkrankungen:

 

Als Klinische Psychologin und Gesangstherapeutin behandle ich in meiner Praxis auch psychiatrische  bzw. psychische Erkrankungen, wobei hier sowohl Methoden aus dem klinisch-psychologischen als auch aus dem gesangstherapeutischen Bereich zum Einsatz kommen.

Meine Schwerpunkte aus dem Bereich der psychiatrischen Krankheitsbilder:

  • Angst- und Panik-Erkrankungen
  • Zwang
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Essstörungen
  • Anpassungsstörungen
  • akute Belastungsstörungen

Individuelle Begleitung und Unterstützung am Weg zur eigenen Stimme und Stimmigkeit

Gesangstherapie kann außerdem dazu beitragen...

  • mit sich selbst in Kontakt zu kommen
  • Gefühlen Ausdruck zu verleihen
  • Trauer, Schmerz und Wutgefühle zu verarbeiten
  • die Atmung in Fluss zu bringen (z.B. bei Asthma und anderen Atemproblemen)
  • Ängste zu reduzieren
  • sich zu entspannen
  • mit dem ganzen RESONANZKörper zu singen
  • Selbstheilungskräfte anzuregen und das Immunsystem stärken
  • persönliche (Lebens-)Themen zu verarbeiten
  • während und nach einer Schwangerschaft die Bindung zu Ihrem  (ungeborenen) Kind zu stärken